500 Millionen Jahresumsatz - ausgewertet in
Sekunden
OLAP-Technologie ermöglicht die Analyse riesiger Datenmengen in kürzester Zeit und unendlicher Darstellungsvielfalt
ONLINE ANALYTICAL PROCESSING
– kurz mit dem Akronym OLAP abgekürzt, beschreibt eine besondere Art der Datenhaltung, welche erlaubt, Geschäftsprozesse, bzw. deren Daten in einer mehrdimensionalen Umgebung auswerten zu können.
Daten einer Warenwirtschaft werden normalerweise in nur einer (flachen) Dimension gespeichert und für Auswertungen in Waren-wirtschaftssystemen zur Verfügung gestellt.
Über Business Intelligence (BI) gibt es die Möglichkeit, Daten aus der SQL-Datenbank von Fashion 3000 in eine für die Analyse optimierte (mehrdimensionale) Form entlang von Achsen, bzw. Dimensionen zu überführen. Dazu werden diese Daten in einem Data Warehouse vorverdichtet und in einem sog. „Cube“ gespeichert. Dieser kann mit handelsüblichen Analysewerkzeugen wie z. B. MS Excel in seiner Version aus 2007 einfach und schnell in vielen Varianten ausgewertet werden.

Das klingt sehr wissenschaftlich und erinnert ein wenig an Einstein. Es beschert jedoch den Anwendern des Warenwirtschaftssystems HILTES Fashion 3000 über die ohnehin schon im System vorhandenen Möglichkeiten hinaus zusätzliche, in ihrer Vielfalt wohl einmalige Möglichkeiten, ihre Warenwirtschaftsdaten so individuell darzustellen, wie sie es sich persönlich wünschen.
Über Pivot-Tabellen können Index-Kennzahlen wie z. B. Größen, Farben, etc. waagrecht oder senkrecht dargestellt werden. Dash Boards (siehe Abb.) lassen sich erstellen, mit Filterfunktionen lassen sich Eingrenzungen vornehmen, u.v.m.. Da Excel rechnen kann, eröffnen sich außerdem fast x-beliebige Möglichkeiten, die im Zugriff stehenden Kennzahlen aus dem Cube über Rechenformeln in neue, eigene Kennzahlen zu überführen.
Gleichzeitig sorgt diese Technik auch für eine unvorstellbare Geschwindigkeit bei der Auswertung sehr großer Datenmengen im mehrstelligen Gigabyte-Bereich.
Da Excel in den meisten Unternehmen bereits als Basisausstattung vorhanden ist (oder nur eines kostengünstigen Updates bedarf), erschließen sich diese vielseitigen Analyse-Techniken nahezu jedem Anwender, sofern er sein Fashion 3000 nachrüsten läßt und über die erforderliche Hardwareausstattung verfügt.
HILTES hält einen Pool von bereits vorhandenen Analyse-Tabellen bereit. Fachkräfte sorgen vor Ort für sachkundige Installation und Schulung.
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HILTES starten – alles im Griff
Neu ist in diesem Zusammenhang auch das PMS (Personal Menu
System) in Fashion 3000.
Viele Hersteller unterschiedlichster Windows-Programme arbeiten heute auf der gleichen Datenbank-Basis, die auch von HILTES Fashion 3000 genutzt wird.
Auf SQL-Basis fließen Personaleinsatzplanung, Finanzbuchhaltung, etc. zu einem homogenen System zusammen. Windows-Programme wie Word, Excel, Outlook und viele andere Anwendungen und Aufgabenstellungen mehr vereinen sich in einem einzigen System:
HILTES Fashion 3000.
Morgens Fashion 3000 starten und alle täglich benötigten Windows-Programme jederzeit im Zugriff haben, ohne die Benutzeroberfläche der Warenwirtschaft zu verlassen oder sich zwischen vielen Windows-Fenstern bewegen zu müssen – alles fließt …der Workflow ist perfekt:
Mit PMS ist es möglich, X-beliebige Windows-Anwendungen aus der HILTES-Benutzeroberfläche heraus zu starten. FIBU, PEP, Data Warehouse-Verknüpfungen zu Excel-Pivot-Tabellen und andere Anwendungen integrieren sich damit nahtlos ins System. Menü-Einträge und Anwendungsziele sind frei wählbar.
MS/02-08
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