Umgestiegen: Neue Warenwirtschaft eröffnet neues Sparpotential
Sept. 2006 Anwenderbericht von Eder Moden, München

"Fehlende Anpassung an aktuelle Anforderungen führte Store Collection an die Grenze der Leistungsfähigkeit"

Eder Moden, seit 119 Jahren in München direkt gegenüber dem traditionsreichen Viktualienmarkt gelegen. Das einladende Ambiente unterstreicht das eingeschworene Eder-Team mit konsequentem Kundenservice und wurde kürzlich dafür mit dem TÜV-Siegel belohnt. Bereits 1998 erhielt das Unternehmen den Forumpreis der TW für die gleiche Disziplin. Eder’s Zielgruppe ist die gesellschaftlich aktive Frau ab 40. Zwei von drei Kundinnen sind über 50 – klassisch elegante Frauen mit hohem Anspruch an Paßform und Verarbeitung und an soziale Kommunikation. Alles, was ihr Herz begehrt und in einem sinnvollen Zusammenhang mit seinem Geschäft steht, versteht Eder deshalb als Auftrag. Anspruchsvolle, kulturelle Events, die er regelmäßig organisiert, sind exakt auf diesen Auftrag abgestimmt und daher fast immer ausgebucht.
Eder in München – traditionell wie der Viktualienmarkt gegenüber

Eder’s exzellenter Kundenservice – vom TÜV bestätigt
Dr. Mattias Eder: „Unser harmonisches Betriebsklima und das gemeinsame Zielbewußtsein überträgt sich 1:1 auf die Kundin. Unsere Unternehmenskultur führt zu einer außerordentlich niedrigen Fluktuation bei Kunden und Mitarbeitern. Intensive Verkäuferschulung, Dialog-Marketing und das Interesse am Kunden über das blanke Profit-denken hinaus sind unser Erfolgsgeheimnis. Nur wenn Sie Ihrem Kunden durch persönliche Präsenz, perfekten Service und besondere Erlebnisse das Ungewöhnliche bieten, werden Sie sich heute noch von der Normalität abgrenzen können. Wenn Sie ihm auch gleichzeitig noch mitteilen, daß Sie das gern für ihn tun, wird er sich bei ihnen zu Hause fühlen und Ihnen mit jahrelanger Treue danken.“ So war auch für die Auswahl des neuen Warenwirtschaftssystems sehr entscheidend, daß mit dessen integrierten Kundeninformationssystem die intensive Kundenbetreuung weiter entwickelt werden kann. Ständig herauszufinden, wie sich das Kaufverhalten ändert und weiterentwickelt, hat für Eder nichts mit dem gläsernen Kunden zu tun. Es ist die Basis für seine Kundenzufriedenheit (85,5%), Weiterempfehlungsquote (94%) und Kundentreue (98%), welche die BBE Handelsberatung in einer repräsentativen Kundenumfrage ermittelt hat.
Unter der Leitung von Dr. Eder setzt das Unternehmen schon seit 1992 auf EDV-Unterstützung. Die ursprüngliche Lösung „Store Collection“ der 2003 insolvent gegangenen Collection Software GmbH wurde in der letzten Zeit den ständig größer werdenden Anforderungen nicht mehr gerecht. Vor allem im Bereich EDI sah Eder wirtschaftliches Sparpotenzial – mit Store umständlich zu handhaben, unvollständig und einfach nicht mehr weiter optimierbar. So entschied man sich für den Umstieg auf Fashion 3000, das Flaggschiff von HILTES, Leer. Dieses System arbeitet heute bei Eder Moden in Terminal Server-Umgebung und einem Netzwerk mit 6 Arbeitsplätzen und bietet über hochsichere VPN-Tunnels den uneingeschränkten Zugriff von mehreren, eingebundenen Heimarbeitsplätzen. Dr. Mattias Eder: „Die Entscheidung für HILTES stellt sich immer wieder als optimal für unser Haus dar. Davon auszugehen, daß HILTES noch weitere Jahrzehnte lang das aus der Insolvenz unseres ehemaligen Systemlieferanten übernommene Store Collection weiterentwickeln und supporten wird, hielten wir für unrealistisch. Die rasante Weiterentwicklung der hauseigenen HILTES-Produkte erschien uns so interessant, daß wir nicht erst auf das endgültige Aus von Store warten wollten. Außerdem bietet Fashion 3000 mit seinem eigenen EDI-Konverter eine wohl einmalige Perfektion bei der elektronischen Kommunikation mit unseren EDI-fähigen Lieferanten. Wir müssen heute nur noch wenig Ware manuell auszeichnen – das war mit Store entweder nicht möglich, oder viel zu umständlich. Die Kostenminimierung ist erheblich. HILTES hat alle Altdaten nicht nur bereinigt, sondern auch zuverlässig übernommen – wir führen heute saubere Bestände und greifen auf verläßliche Daten zurück.“
Dr. Mattias Eder: „Ohne Service keine Kundenbindung“

Monika Wuggetzer – Geschäftsführerin und seit 18 Jahren bei Eder

Monika Wuggetzer, Geschäftsführerin: Hauptsächlich werden wir von der HILTES-Hotline betreut. Aber wenn’s mal brennt, dann kommt auch schon mal der für den Süden verantwortliche Geschäftsführer von HILTES vorbei und schaut nach dem Rechten – neulich erst passiert, als wir ein unerklärliches Problem hatten, für welches die Warenwirtschaft gar nicht verantwortlich war, wie sich dann herausstellte.