HILTES Fashion 2000©
... die bewährte Warenwirtschafts-Lösung für den Textilhandel !
Mit über 1.800 Kunden (mehr als 7000 Installationen) das führende Warenwirtschaftssystem für den Textilhandel in Deutschland und Europa.
Alle modernen Elemente wie NOS/EDI/ECR sind integriert. Fashion 2000 Features:
EDI und NOS
EDI. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich die Abkürzung für Electronic Data Interchange (elektronischer Datenaustausch). Gemeint ist der papierlose Informationsaustausch zwischen einzelnen Handelspartnern und die damit verbundene Rationalisierung der Geschäftsprozesse. Realisiert wird die Kommunikation der unterschiedlichen EDV-Systeme der Partner durch sogenannte Konverter, welche die jeweiligen Daten in eine universelle und standardisierte EDV-Sprache umwandeln und somit eine gewisse Dolmetscherfunktion übernehmen. Allerdings verhinderten die nicht unerheblichen Kosten solcher Systeme die weitere Verbreitung von EDI bei den kleineren Einzelhändlern. Da HILTES jedoch schon vor einiger Zeit einen eigenen Konverter entwickelte, waren nun EDI-fähige Systeme absolut erschwinglich.Die erzielten Einsparungen amortisieren das EDI-Modul somit in kürzester Zeit. Aber auch kurzfristige Anpassungsmöglichkeiten an neue Anforderungen des Marktes zeigt einen weiteren Vorteil dieser internen Lösung.
Dies alles verhalf HILTES zu dem bahnbrechenden Erfolg seines EDI-Moduls. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch der Begriff NOS. Unter NOS (Never out of Stock) versteht man die EDV-gestützte Überwachung bestimmter Artikel und die automatische Nachbestellung im Bedarfsfall. Die so erstellte Bestellung wird per EDI an den Lieferanten übermittelt. Da dessen EDV die Bestellung ohne personellen Einsatz entgegen nehmen kann, entstehen kürzere Lieferzeiten. Durch die schnelle Verfügbarkeit der Ware und die konsequente Kontrolle kann das Lager klein und somit das Risiko minimiert werden und durch die bessere Verfügbarkeit der Umsatz gesteigert werden. Da die Ware aufgrund der EAN-Codes bereits ausgezeichnet und auch der Wareneingang durch EDI automatisiert ist, tragen die geringeren Warennebenkosten und der verringerte Personaleinsatz zur Steigerung des Rohertrages und somit zur Gewinnsteigerung bei...
Umsatz- und Limitplanung
Mit der Umsatz- und Limitplanung können Sie den Gesamtbetrieb (bei Filialisierung die entsprechenden Filialen bzw. Filialgruppen) sowie Lieferanten über die Warengruppe bis hinunter zu den einzelnen Preislagen und Größen planen. Die Planung wird in zwei Schritten (Grob- und Feinplanung) vollzogen. In der Grobplanung werden nur die globalen Faktoren wie z.B. Bestandsveränderung, Umsatzveränderung, Teuerung usw. prozentual auf die gewünschte Darstellung (Filialgruppe, Filiale, Warengruppe, Lieferant usw. geplant. In der Feinplanung sind alle individuelle Veränderungen zu planen. (Preislage, Größe)
Weiterer Umfang:
Grobplanung (» Screenshot)
- Filialgruppenplanung
- Filialplanung
- Warengruppenplanung
- Lieferantenplanung
- Freies Limit
- Vor- u. Nachordertrennung
- "Saisonabhängige" und "Saisonunabhängige" Planung (Warengruppen abhängig)
Feinplanung (» Screenshot)
- Individuelle Anpassungen
- Preislagenplanung
- Größenplanung
Umsatzplanung (» Screenshot)
- Darstellung nach Monaten
- laufende Kontrolle der Soll/Ist-Werte
- optische Anzeige bei Abweichung
- Integration der Planwerte in Unternehmerinfo
Limitstatistiken
- Limitliste
- Einkaufsliste
- Planungskontrolle (Soll/Ist-Entwicklung der geplanten Saison)
- Restlimitanzeige in Hintergrund und am Notebook
Filialverbund
- Zentrallagerverwaltung
- Zentrale bzw. dezentrale Warenauszeichnung
- Filialumlagerungen im Hintergrund und in der Filiale (Kasse oder Arbeitsplatz)
- Preisänderungen im Hintergrund sowie in der Filiale steuerbar
- Inventuraufnahme
- Franchise – Rechnungen bzw. Gutschriften
- Personaleinsatzplanung
- Automatische Aktualisierung der Kasse in der Filiale
- Zentrale Datenhaltung durch Terminalserver – Einsatz

Netzverbund/Zentraler Datenbestand
Oftmals ist es erforderlich eine oder mehrere Filialen - welche eigene und unabhängige Netzwerke beinhalten - an eine Zentrale "anzubinden", damit ein Server (in der Zentrale) sämtliche Informationsverarbeitung ermöglichen kann. In der Filiale ist hierbei aber auch ein Zugriff auf das Fashion 2000 erforderlich, um von dort aus Aktualisierungen bzw. Informationen aus der Warenwirtschaft zu erhalten.
Eine optimale Lösung hierfür ist der Einsatz eines sogenannten Terminal-Servers.
Dieser Terminal-Server kann auf einem zweiten Rechner oder aber auch auf dem selben Server installiert werden, auf dem auch das Warenwirtschaftssystem Fashion 2000 installiert ist. Im gleichen Netzwerk (Zentrale) erfolgt das Arbeiten von Workstations oder auch Kassensystemen über das lokale Netzwerk
(LAN - Local Area Network).
Eine Filiale, welche aus einem eigenem Netzwerk (LAN) - oder aber auch nur evtl. aus einer Workstation - besteht, kann somit über eine DSL- oder Standleitung, welche durch zwei Router realisiert wird, erfolgen. Die Workstations in der Filiale - sogn. Terminal-Clients - "verbinden" sich mit dem Terminal-Server des Hintergrundsystems in der Zentrale und können dort lokal mit dem Fashion 2000 arbeiten. Der entscheidende Vorteil hierbei ist, daß das Fashion 2000 nur auf einem Server installiert werden muß und somit immer ein aktueller und zentraler Datenbestand vorhanden ist.
Vom Terminal-Server aus erfolgen nur die Bildschirmausgaben und Informationen zu den Terminal-Clients, so daß für die Verbindung von Router zu Router (Zentrale zur Filiale) nur eine sehr geringe Bandbreite erforderlich ist. Ebenfalls möglich ist die Einbindung eines mobilen Notebooks in das zentrale Netzwerk um auch hiermit die Möglichkeit zu haben, das Fashion 2000 wie gewohnt nutzen zu können, als würde man lokal auf einem Rechner oder Server arbeiten. Die Anbindung und Nutzung des Fashion 2000 über einen Terminal-Server bieten außerordentliche Flexibilität und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. (» Infografik)
FashionManager©
Der ideale Weg der Ware wäre folgender: Die Ware kann ohne Umwege oder äußere Einflüsse direkt verkauft werden.
Aber nur ein Teil der Ware lässt sich so "an den Mann bringen". Durch zahlreiche Einflüsse (Witterung, regionale Einflüsse,
Kundenwünsche und Geschmacksaspekte) werden aber Zwischenschritte zur Verbesserung und Beschleunigung des Abverkaufs erforderlich.

HILTES hat für diese komplexen Vorgänge den FashionManager.
Er zeigt Ihnen als Händler, wo LUG, Abverkauf, erzielte Spanne, Rentabilität, etc. "im Plan" liegen.
Das System zeigt Ihnen auch Schwachstellen und schlägt nach definierbaren Kriterien vor, wie man
konkret handeln könnte, wie z.B. Umlagern, Reduzieren, Nachordern, Order stornieren, etc.
Größen- und Bestandsoptimierung
- wo Unterbestände entstehen,
- wo geordert werden muß,
- wo Überbestände durch Umlagerung abgebaut werden können
- und welche Mengen in welcher Größe und Preislage umgelegt werden müssen.
Bei der Ordererfassung und beim Wareneingang zeigt Ihnen die Optimierung dann, welche Größen in welchen Filialen geordert bzw. geliefert werden müssen.
KIS / ECR (Effective Consumer Response)
Mit dem Modul KIS ist eine optimale Kundenbindung möglich. Sämtliche am POS (Kasse) gesammelten Informationen stehen für weitergehende Auswertungen zur Verfügung. Neben Mailingfunktionen ist auch ein komplettes Bonussystem mit Informationsaustausch zu und von den Kassensystemen integriert.
Hiltes bietet auch optisch ansprechende und individuelle Kundenkarten an.
Wareneingangsverarbeitung
Einfache Integration und Übernahme bestehender WWS-Systeme
Individuelle Statistiken mit integriertem Formulardesigner
» Screenshot: Unternehmerinfo / Grafik
» Screenshot: Warenwirtschaftliche Erfolgsrechnung
» Screenshot: Warengruppe - Tagesbericht
Laptoporder
Das Modul Laptoporder ermöglich nicht nur die Ordererfassung auf der Messe oder beim Lieferanten, sondern beinhaltet fast den kompletten Statistikbereich des Fashion 2000 und, falls vorhanden, die Limitplanung. Somit stehen alle relevanten Informationen mobil zur Verfügung.
Falls beim Ordern neue Lieferanten oder Warengruppen im System nicht bekannt sind, können diese Informationen einfach angelegt und mit dem Hauptsystem synchronisiert werden.